Gewaltfreie Kommunikation
.
Was ist Gewaltfreie
Kommunikation?
Die Methode
Titelfoto:
03-10-07 © Sergei Popov iStockphoto.com
Foto rechts:
© Inge Lehmann
Was ist Gewaltfreie Kommunikation?

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine Möglichkeit, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Sie konzentriert sich auf das, was Menschen gemeinsam haben, anstatt auf das, was sie trennt.

Dr. Marshall Rosenberg, ein Schüler von Carl Rogers, entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation in den 60er Jahren als eine der Konfliktlösung, um zu einer besseren Verständigung beizutragen.

Doch bei der GFK geht es um weit mehr als nur eine neue Kommunikationsmethode. Die Methode beruht auf einer inneren Haltung, die Menschen dabei unterstützt, ihre angeborene Fähigkeit des Mitfühlens zu entwickeln und damit zu mehr Frieden und Verständigung in der Welt beizutragen.

Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht Begegnung statt Schlagabtausch. In einem Konflikt reicht es aus, wenn eine einzige Person GFK anwendet, um eine hochexplosive oder seit Jahren verfahrene Situation zu verwandeln.

Das in der GFK verwendete Modell ist als Gedächtnisstütze zu verstehen, die uns dabei hilft, uns selbst und anderen mit Wertschätzung zu begegnen.

Sucimanasa Lehmann bei einem Seminar

Gewaltfreie Kommunikation Freiburg nach Marshall Rosenberg, mit Sucimanasa Lehmann – Einander wirklich begegnen
www.kommunikation-und-begenung.de

Gewaltfreie Kommunikation